Griechische Kapelle

Im Januar 1844 heiratete der Junge Herzog Adolf von Nassau die Großfürstin Elisabeth, die Nichte des russischen Zaren. Doch ein Jahr später 1845 verstarb die 18jährige Herzogin im Kindbett.

Zum Andenken seiner verstorbenen Frau und dem todgeborenen Kind ließ der Herzog eine russisch-orthodoxe, die sog. Griechische Kapelle auf dem Wiesbadener Neroberg errichten.

Zur Vorbereitung des Baus wurde Oberbaurat Philipp Hoffmann, der Architekt der Kapelle, eigens 1846/47 nach Rußland geschickt.

Im Mai 1855 wurden die Särge in die neuerbaute Kapelle überführt.

Foto: Stadtarchiv Wiesbaden.

 
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